Totalausfälle

Gärtnerwissenschaft

Bei den täglichen Kontrollen der Kulturen wird man als Kultivateur immer mal wieder auch unerfreulich überrascht: Was gestern noch wie eine eins im Vierkanttopf stand hat plötzlich eine merkwürdige Verfärbung und schon ist es zu spät- man hat einen Totalausfall und weiss nicht einmal warum genau.


aus: Nordmexikanische Kakteen-Kleingattungen



Wir dokumentieren diese Vorfälle in der Hoffnung eines Tages den Ursachen auf den Grund zu kommen...

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Kommentare

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  1. dr.rankenstein schreibt:

    mikroskopieren sie mal teile der epidermis, ich habe da so ein gefühl, dass winzige saugende schädlinge die haut verletzen und pilze/keime in die pflanze eindringen können...

  2. Prof.Muthandi schreibt:

    wir haben bei unseren täglichen Kontrollen keinerlei Spuren tierischer Schädlinge entdecken können. Das Phänomen ist zudem immer auf nur ein einzelnes Töpfchen beschränkt. Das es sich hierbei um eine Pilzinfektion handelt ist uns schon klar, jedoch nicht deren Auslöser. Zudem ist festzustellen, das die Scheitelregion, also dort wo die Schädlinge meist angreifen als letztes durchfault. Die Infektion scheint von unten hochzusteigen (Wurzelfäule etc.)

  3. dr.rankenstein schreibt:

    wie sieht es mit der verbackung und wasserabfuhr des substrates aus?

  4. Prof.bio.bass(fung)V.Muthandi schreibt:

    auch hierbei finden wir die Ursache nicht.

  5. schmerles schreibt:

    das sieht ja bei allen sehr einheitlich aus- wie ein globaler Wasserschaden

  6. Prof.bio.bass(fung)V.Muthandi schreibt:

    Ja ein Wasserschaden ist die wahrscheinlichste Ursache, vielleicht haben sie in einer sommerlichen Trockenruhephase etwas zuviele Wasser bekommen.


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